Kruger-Nationalpark - Safari in Südafrika

Der Kruger-Nationalpark ist eine der bekanntesten Attraktionen Südafrikas. Fast die gesamte Tierwelt Afrikas versammelt sich hier auf einer Fläche von etwa 19.000 Quadratkilometern. Damit ist der Kruger-Nationalpark das Naturerlebnis und das Safari-Ziel von allen Südafrika-Reisen und fast schon ein "Muss".

Mit den "Big Five" Auge in Auge

Elefanten, Büffel, Löwen, Leoparden und Nashörner bilden die "Big Five" unter den Wildtieren. Und sie alle sind im Kruger-Nationalpark auf einer Safari zu bewundern. Natürlich mit dem entsprechenden Sicherheitsabstand, aber doch nah genug, um sich von ihrer majestätischen Erscheinung gefangen nehmen zu lassen. Auch in anderen Parks in Südafrika kann man die großen Fünf unter den Wildtieren sehen, am größten stehen die Chancen dafür allerdings bei einer Safari im Kruger-Nationalpark.

Südafrika-Reisen: Safari-Tipps

Wer einige wenige Tipps beherzigt, hat die besten Chancen, die reiche Tierwelt des Parks bewundern zu können. In den Camps sind Bücher und Informationsmaterial erhältlich, aus denen ersichtlich wird, wo bestimmte Tierarten auf einer Safari am besten zu sehen sind. Eine Karte des Kruger Parks sollte auf jeden Fall erworben werden, denn in dieser finden sich wertvolle Informationen. Die besten Tageszeiten zur Beobachtung des Wilds sind der Morgen und der späte Nachmittag. In der Mittagshitze lassen sich nur wenig Tiere blicken, deshalb sollte diese Zeit auf einer Safari für Pausen genutzt werden. Weiterhin gilt: Wer langsam fährt, hat mehr vom Park. Ab und zu sollten Besucher auch einfach mal stehen bleiben, den Motor ausschalten und warten. Schon nach kurzer Zeit sind dann viele Tiere zu entdecken, die beim Vorbeifahren gar nicht zu sehen gewesen wären. Kommen mehrere geparkte Autos ins Sicht, spricht das dafür, dass etwas zu sehen sein könnte.

Sonstige Tipps für einen Besuch im Kruger Nationalpark

Safari-Touren sollten nicht zu weit geplant werden, da im Kruger Nationalpark ein Tempolimit herrscht und es dadurch unter Umständen zu Zeitdruck kommen könnte. Es sollte darauf geachtet werden, ausreichend Nahrung und Getränke mitzunehmen. Auch an rechtzeitiges Tanken sollte gedacht werden, denn es gibt sicher Angenehmeres, als einen wegen Benzinmangels erzwungener Stopp mitten in der Wildnis.